Die Kastration

 

Wie das Wort schon sagt, sollte kastriert und nicht
sterilisiert werden.
Warum?
Weil bei der Kastration auch die Drüsen entfernt
werden und dadurch keine Rolligkeit mehr stattfindet.
Die Katzen und auch der Kater haben durch die
Kastration ein ruhigeres, ohne Triebe geplagtes
Leben.
Einigen Krankheiten kann man durch diese OP
entgegenwirken.
Narkose -> Hinweis:
Geben Sie Ihrem Tierarzt den Hinweis, dass Rassekatzen und grade Ragdolls (sehe Krankheiten) 
nie zu tief in die Narkose gelegt werden dürfen !
Es ist schon vorgekommen, dass die Katzen geatmet haben, aber nicht wieder aufwachen wollten...

Tag vor der Kastration:
ab abends sollte die Katze oder der Kater nichts mehr zu fressen bekommen.
Warum?
Weil durch die Narkose auch der Magen- und Darmtrakt schlafen und es sonst zu Erbrechen des Futters kommen kann - was nicht ungefährlich sein kann. Außerdem muss Ihr Liebling sich außer der Operation auch noch mit Übelkeit herumschlagen!

Abholung:
Wenn Sie Ihre Katze wieder abholen, brauchen Sie eine kuschelige Decke, die warm hält, da sie danach frieren, denn der Kreislauf ist noch nicht wieder ganz fit. Ruhige Unterhaltung vermittelt auf dem Rückweg vom Tierarzt, dass es nach Hause geht und Frauchen oder Herrchen da sind. Die Blasenmuskulatur schläft auch noch und daher kann es vorkommen, dass Ihr Tiger sich egal wo sie gerade liegt entleert, ohne böse Absicht natürlich.

Heil-Erfahrung:
Eine gute Hilfe ist die sofortige Gabe von einem homöopathischen Mittel "Arnika" in der Potenz C30, davon jedes Mal 3-5 Globuli hinten in den Mund legen, ich gebe es mindestens 8 Tage lang. Es ist ein super Heilmittel.
Auch die Gabe von Rescue Globuli (Bachblüten für Tiere) hilft den Schreck schonend zu überwinden.
Die Liebe und Streicheleinheiten von Ihnen sind natürlich eine besondere Zugabe zur Heilung Ihres Lieblings !

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