Psyche

 

Neueste Erkenntnisse ⇒ Katzen können an Depressionen erkranken. Die Diagnose ist schwierig, weil sich die Verhaltensweisen einer depressiv gewordenen Katze völlig gegensätzlich äussern können... siehe unter Anzeichen.

Auslöser können sein:
- Permanent trauriger, beängstigender oder bedrohlicher
   Situation ausgesetzt.
- Verlust des geliebten Menschen oder tierischen
   Gefährten.
- Verlust der Zuneigung des Menschen.
- Dominante oder junge, zu lebhafte Zweitkatze.
- Größere Veränderungen im Alltag.
- Unerkannte, schmerzhafte Krankheiten.
- Viel alleine gelassen.
- Anhaltende Langeweile.

 

 

   

Anzeichen einer Depression:
- Verlust des Appetits oder Fresssucht.
- Apathie oder Hyperaktivität.
- Extreme Anhänglichkeit oder totale Ablehnung.
- Zwanghaftes Fell-Lecken oder totale Vernachlässigung
   der Körperpflege.
- Schlafstörungen oder Dauerschlaf.
- Unsauberkeit

Auch können Depressionen krankheitsbedingt nebenbei bestehen. Wie bei uns Menschen gibt es auch bei
Senior-Katzen die Alters-Depression. Daher sollte man ältere Katzen körperlich und geistig anregen, bevor es zur Depression kommt.

Eine nicht erkannte und nicht behandelte Depression ist eine Gefahr für das Wohl der Katze. Es können aus der Depression körperliche Erkrankungen, Organversagen und der Tod hervor gerufen werden.

Behandlungsmöglichkeiten:
- Behebung der Ursache.
- Medikamente (Tierarzt)
- Viel Zuwendung
- Neue Spielideen, Spielzeug, Futter, Leckerlies.
- Viel Geduld und Liebe.
- Verhaltenstherapeut zu Rate ziehen.
- Bachblüten, Farbtherapie

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